In diesem Blog möchte ich Pädagogik, Psychologie und Wissenschaft mit Spiritualität verbinden. Ich selbst nehme Energien sehr feinfühlig war und durfte lernen, wie sehr diese Energien, die wir alle in uns haben und die uns alle umgeben, die Beziehung zu unseren Kindern beeinflussen. Natürlich auch zu allen anderen Menschen und Lebewesen, aber zu Kindern ganz besonders. Dieser Austausch von Energie bestimmt zu einem sehr großen Teil unseren Alltag. Desto mehr wir als Eltern darüber bescheid wissen, umso mehr können wir diesen Austausch der Energien bewusst steuern und in eine liebevolle und entspannte Richtung lenken.

Für diejenigen unter euch, die mit Spiritualität noch so rein gar nichts am Hut haben, möchte ich hier das Thema Energien kurz erläutern. Die gesamte Spannbreite der Spiritualität zu erklären, würde hier den Ramen sprengen. Darüber kann man im Internet heutzutage allerdings schon unglaublich viel finden, da sich immer mehr Menschen für die Spiritualität interessieren. Auch gibt es darüber unzählige Bücher, manche davon sind mehrere hundert Jahre alt, manche davon werden täglich neu geschrieben und dem heutigen modernen Lebensstil angepasst.

 

Was bedeutet „Spiritualität“ überhaupt?

Spiritualität ist keine Religion, im Grunde beinhaltet jede Religion aber auch ein wenig Spiritualität. Das Thema ist also für jeden Menschen interessant, egal welcher Glaubensrichtung du angehörst. Du darfst selbstverständlich auch weiterhin an alles glauben, was dir wichtig ist.
Spirituelle Lehren sind schon sehr alt und die Weisheiten, Ansichten und Praktiken, die zur Spiritualität zählen, wurden schon von sehr vielen Hochkulturen dokumentiert.
Wenn man Spiritualität in einem Satz zusammenfassen müsste, würde ich sagen: Es geht um die Erkenntnis, dass wir mehr sind und mehr können, als das, was die meisten von uns sehen, denken und glauben.
Die spirituellen Lehren und deren Praktiken, die heutzutage am bekanntesten sind und am meisten angewendet werden, stammen von den alten Yogis aus Indien. Doch auch die Buddhisten und Chinesen, so wie die meisten anderen Asiatischen Länder, haben ihre eigenen spirituellen Praktiken, die sich außer der Sprache und den Bezeichnungen, nur wenig unterscheiden.
Zu den heute in der westlichen Welt am meisten verbreiteten Praktiken der Spiritualität zählen Meditation, Yoga, Qigong und die Integration der Achtsamkeit in den Alltag. Auf diese sogenannte Achtsamkeit konzentriere ich mich in diesem Blog am meisten, weil Achtsamkeit die Beziehung zu unseren Kindern enorm verbessert.

 

Spiritualität in Verbindung mit Wissenschaft

Aus wissenschaftlicher Sicht hat man diese Energie, aus der wir alle bestehen, in der Physik entdeckt. Wie die meisten von uns sicherlich noch damals in der Schule gelernt haben, bestehen wir alle so wie unser gesamtes Universum aus Atomen. Diese Atome bestehen jeweils aus einem Atomkern mit elektrisch positiv geladenen Protonen und neutralen Neutronen, sowie einer fast masselosen Atomhülle mit elektrisch negativ geladenen Elektronen. Das alles ist Energie.
Was die Hochkulturen schon vor sehr vielen Jahren wussten, wurde von der modernen Wissenschaft mittlerweile also auch erwiesen. Das gesamte Universum besteht also aus Energie. Also auch unser schöner Planet, die Erde, all unsere Pflanzen und Gegenstände und auch wir Menschen. Selbst in der Luft finden wir Energie. Davon sprechen wir zum Beispiel, wenn wir sagen „hier herrscht dicke Luft“ nach einem Streit.
So weit so gut.

Jetzt wissen wir ja auch, dass Energie sich ständig bewegt, sie ist nie im Stillstand. Mikroskopisch kleine Energieteilchen fliegen also die ganze Zeit in unheimlich hoher Geschwindigkeit hin und her.
Mittlerweile hat man auch wissenschaftlich erwiesen, dass wir Menschen (und auch Tiere und Pflanzen) ein Magnetfeld haben, welches uns umgibt. So wie eben auch elektrische Geräte, die durch Energie (erzeugt durch Strom) betrieben werden. So wie unsere Handys also eine Strahlung haben, haben wir Menschen das auch. In der spirituellen Lehre nennt man das die Aura. Es gibt sogar Menschen, die diese Aura sehen oder fühlen können. Warum das so ist und warum das nicht alle können, werde ich in verschiedenen Blog Einträgen noch näher thematisieren. Ich persönlich kann Auren fühlen und konnte sie auch einige wenige Male sehen. Im Grunde genommen könnten wir das tatsächlich alle, wir können das theoretisch auch trainieren. Dazu braucht es ein paar Vorraussetzungen, aber theoretisch könnten wir uns das alle antrainieren.
Diese Magnetfelder sind bei jedem Menschen unterschiedlich groß und „stark“, je nach gesundheitlichem Zustand, nach psychischer Verfassung, mentaler Stärke und „spirituellem Entwicklungsstand“. Außerdem variieren sie auch in ihrer Größe je nach Stimmung. Diese Aura kann sich im Laufe des Tages also auch verändern.
Wenn wir Menschen uns begegnen, überschneiden sich unsere Auren und wirken aufeinander ein. Sprich, wir tauschen Energien untereinander aus! Wir haben also ohne es zu wissen, Einfluss aufeinander. Selbst wenn wir gar nicht miteinander sprechen. Jeder von uns hatte sicher schon mal eine Situation, eine Begegnung, mit einer Person, die aus irgendeinem Grund schlecht gelaunt war. Und obwohl wir vielleicht kaum oder gar nicht mit dieser Person gesprochen haben, hat sich seine schlechte Laune auf uns übertragen und uns den Rest des Tages begleitet. Und wir konnten uns gar nicht so richtig erklären warum, denn am Anfang des Tages war doch alles super.
Das ist ein essenzieller Aspekt, wenn es um unsere Kinder geht. Ihr Energiefeld ist quasi darauf programmiert, zu lernen und saugt unsere Energie in ihr eigenes Energiefeld ein. Sind wir also gestresst, sind es unsere Kinder automatisch auch! Egal ob wir das verbalisieren oder nicht. Haben wir große Angst, übernehmen unsere Kinder diese Angst. Dabei müssen wir nicht einmal darüber sprechen und manchmal wissen unsere Kinder dann auch nicht, warum sie sich so fühlen, wie sie sich fühlen. Aber natürlich wird auch unsere Freude und Entspannung von ihnen übernommen. Das mag jetzt vielleicht beängstigend klingen, aber wenn wir das alles wissen und lernen, diese Energie bewusst zu steuern, können wir sehr viel Positives für die Beziehung zu unserem Kind bewirken!

Und genau das möchte ich in diesem Blog aufzeigen. Ich berichte viel über meine eigene Erfahrungen, die ich mit Energie mache und bisher gemacht habe. Außerdem möchte ich sehr viel interessantes Wissen über Spiritualität und Energiearbeit weitergeben, welches ich mir im Laufe der Jahre angeeignet habe und euch zeigen, wie ich dieses Wissen mit der „klassischen“ Pädagogik und Psychologie verbinde. Ich hoffe sehr, dass ich sehr vielen Eltern damit helfen kann, die Beziehung zu ihren Kindern durch dieses Wissen zu vertiefen, so wie es auch die Beziehung zu meinem Kind verbessert hat und sehr viel Entspannung und Freude in unseren Alltag gebracht hat.